Kupfernes Dreißig-Kreuzer-Stück Kaiser Franz' I., 1807
Ein kupfernes Dreißig-Kreuzer-Stück von 1807, ein halber Gulden im Papiergeld der napoleonischen Kriege. Seine Schrift sagt, wozu es diente: Ein innerer Ring nennt es eine Teilungsmünze für die Zettel der Wiener Stadtbank, kupfernes Wechselgeld für eine Papierwährung, und der äußere Ring lautet „DREYSSIG KREUTZER“ mit der Jahreszahl. Der Kopf des Kaisers auf der Vorderseite, von der Ziffer 30 in einer Raute aus Perlen gerahmt, ist fast abgegriffen.
- Jahr
- 1807
- Quelle
- National Museum of Bukovina
- Nachweis
- National Museum of Bukovina
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- Größe
- 4433 × 2248 px