Zehn-Gulden-Note der Österreichisch-ungarischen Bank, 1880
Zehn Gulden der Oesterreichisch-ungarischen Bank, datiert Wien, 1. Mai 1880, Serie 3011, aus der ersten Ausgabe der Bank, die der Ausgleich von 1878 zwischen Wien und Budapest aus der alten Nationalbank machte. Ihr Versprechen lautet, dem Überbringer sofort an ihren Hauptanstalten in Wien und Budapest zehn Gulden österreichischer Währung in gesetzlicher Münze zu zahlen. Zwei Frauenköpfe in Medaillons rahmen den Text, das Monogramm der Bank sitzt zwischen den Worten „ZEHN ZEHN“ am Fuß, und die andere Seite trägt dasselbe Versprechen auf Ungarisch, für das Königreich, in dem Neusatz lag.
- Jahr
- 1880
- Quelle
- Wien Museum
- Nachweis
- Wien Museum
- Lizenz
- Gemeinfrei
- Größe
- 3465 × 2359 px