Zehn-Gulden-Schein der Nationalbank, Wien, 1825
Zehn Gulden der privilegirten oesterreichischen National-Bank, datiert Wien, 23. Juni 1825, Serie L, Nummer 386942. Der Text ist das stehende Versprechen der Bank, dem Überbringer zehn Gulden in Silbermünze nach dem Konventionsfuß zu zahlen, und der Name der Bank wölbt sich um eine Rosette mit einem römischen X in der Mitte. Die Bank tauschte ihre Scheine auf Verlangen gegen Silber, bis die Revolution von 1848 dem ein Ende setzte. Der Schein ist weich gegriffen, mit kleinen Löchern nahe der Oberkante.
- Jahr
- 1825
- Quelle
- Wien Museum
- Nachweis
- Wien Museum
- Lizenz
- Gemeinfrei
- Größe
- 3468 × 5307 px