Fünf-Gulden-Staatsnote, Wien, 1866
Fünf Gulden in den Staatsnoten vom 7. Juli 1866, mit demselben Versprechen wie der Ein-Gulden-Wert, der Annahme bei allen staatlichen Kassen für Zahlungen, die das Gesetz nicht in Münze verlangt. Eine Frau mit Lyra und ein bärtiger Greis, der an einer Tafel schreibt, sitzen zu beiden Seiten des Textes zwischen Helmen und Trophäen, und ein Feld warnt, dass die Nachmachung der Staatsnoten mit schwerem Kerker bis zu zwanzig Jahren und selbst lebenslang bestraft wird. Ein blauer Stempel quer über der Mitte, „UNGILTIG“, kennzeichnet sie als entwertet.
- Jahr
- 1866
- Quelle
- Wien Museum
- Nachweis
- Wien Museum
- Lizenz
- Gemeinfrei
- Größe
- 3469 × 2514 px